Gronau aktuell

Mitgliederversammlung des Kneipp Vereins „Hoffnungsvolles musste leiden“

25.11.2021

„Mit der Durchführung von über 100 Angeboten im Geschäftsjahr 2019 gab es Hoffnungsvolles, das im Jahr 2020 leiden musste“, so der Kneipp-Vorsitzende Bernd Ahlers bei der Begrüßung der Mitgliederversammlung des Kneipp Vereins Gronau im Portugiesen Zentrum.

Im Jahr 2019 wurden zwei Halbjahresprogramme, das Kneipp-Bethesda-Projekt mit seinen vier Bausteinen, in der Zusammenarbeit mit den 14 Kindergärten, die kitaeigenen Programme, Bewegungskurse und Weiterbildungen für die dreißig Kneipp-Gesundheitserzieher erfolgreich umgesetzt.

Außerdem erfreuten sich der 22. Aktionstag „55 plus“ zum Thema: „Schlaganfall braucht schnelle Hilfe“ und der 20. Gronauer FrauenPowerday mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Gronau mit dem Jubiläumsprogramm guter Resonanz.

Schwierig gestaltete sich der Aufbau des Rehabereiches, der trotz eines erheblichen Aufwands und nicht gerade niedrigen Kosten in eine positive Entwicklung geführt wurde.

Seit 2010, als der Zeitpunkt des Übungsleitermangels feststellbar war, gab es vereinsinterne Diskussionen betreffend einer Lösungsfindung zur Gewinnung neuer Übungsleiter. „Ohne Übungsleitende keine Angebote und ohne Angebote keine Nachfrageerfüllung und damit keine Resonanz- und Einnahmewerte“, sagte Bernd Ahlers den Mitgliedern. In der Runde wurde das 20-Punkte – Programm mit den Mitgliedern diskutiert und der Vorstand motiviert, kontinuierlich daran weiter zuarbeiten. Erfreulicherweise hatten vier Engagementwillige den Weg in den Kneipp Verein gefunden.

Nach einem positiven Beginn Anfang des Jahres 2020 bedingt durch: Gute Auslastung der Kurse, Bethesda und Kitaprogramme liefen sowie zwei Vorträge erfreuten sich guter Resonanz“. berichtete Bernd Ahlers, bis wir vom Lockdown ausgebremst wurden. In den Westfälischen Nachrichten erschien die Serie: „Kneippen daheim“, Anschreiben an Mitglieder machten Mut und dankten für Solidarität, zu den Mitarbeitern und Kooperationspartnern fanden regelmäßig Telefonkontakte statt. Mitte Mai versuchte der Vorstand die Vereinstätigkeit mit einem Testprojekt bei LindsWellness in Overdinkel wieder schrittweise zu öffnen. Das vorbildliche Verhalten und die Einhaltung der Hygiene- und Verhaltensregeln durch die Kursteilnehmenden sowie die guten Lernerfahrungen motivierten den Vorstand das Halbjahresprogramm für September zu planen, das trotz der erheblichen Aufwendungen hoffnungsvoll startete. Birgit Hüsing – Hackfort gewann mit dem Kneipp-Konzept einen Krombacherpreis in Höhe von 2500 Euro. Durch verschiedene Initiativen konnten vom Kneipp-Vorstand finanzielle Unterstützungen eingeworben werden. Rechnungsprüfer Arthur Töns bescheinigte dem Vorstand für beide Jahre eine einwandfreie Kassenführung und beantragte die Entlastung von Vorstand und Beirat, der auch die Mitglieder zustimmten. Wir werden weiterhin alle Möglichkeiten nutzen um das Geschaffene zu erhalten und danken allen Beteiligten für ihre Initiative, Treue und Unterstützung sagte Bernd Ahlers abschließend.

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