Für ein besseres Leben im Alter

Gesundheit / Pflege

Pate: Stefan Rittmeyer
(Chefarzt Klinik für Geriatrie, Lukas-Krankenhaus)
Ist die Verbindung zwischen den einzelnen Gesundheitsanbietern in Gronau optimal gegeben?
Wie lässt sich die Versorgung am Ende des Lebens verbessern?
Welche Angebote für Angehörige von Pflegebedürftigen sind in Gronau sinnvoll?
Wie ist die Anbindung an vorhandene Gesundheitsleistungen auch für Zuwanderer gelungen?
Demenz – eine Herausforderung für die Zukunft! Brauchen wir ein Demenznetzwerk in Gronau?
Mit welchen Konzepten können wir der drohenden Unterversorgung mit Hausärzten in Gronau begegnen?
„Gemeinsam für ein besseres Leben im Alter“
Mobilität / Lebensraum
Paten: Frank Vetter (Stadtbaurat) / Jo Krafzik (Fachdienstleiter Stadtplanung)
Welche Faktoren spielen bei Dienstleistern aus den Bereichen Lieferservice oder Transport in Zukunft eine größere Rolle?
Wie muss ein Stadtteil, eine Innenstadt strukturiert sein, um Menschen im hohen Lebensalter mit dem Notwendigen versorgen zu können?
Was müssen wir tun, damit SeniorenInnen in Gronau ihre Wege (Arzt, Freizeit- und Kulturangebote) barrierefrei und kostengünstig zurücklegen können?
Wie können sich Anbieter von Freizeitaktivitäten auf das Verhalten der älteren Mitbürger einstellen?
Welche Synergien ergeben sich?
„Gemeinsam für ein besseres Leben im Alter“
Kultur / Lernen
Patin: Helga Ausländer (Fachdienstleiterin Bücherei und VHS)
Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, um die obligatorische Nutzung von Internet und digitalen Medien auch Älteren (zumindest im Minimalmaß) zu ermöglichen?
Wie können wir das Angebot für generationen- übergreifendes Lernen („voneinander Lernen“ in Gronau verbessern?
Wo bestehen Möglichkeiten, die Teilhabeangebote für Menschen mit Demenz zu verbessern?
„Gemeinsam für ein besseres Leben im Alter“
Spiritualität / Ethik
Patin: Regine Ellmer (Pfarrerin - Krankenhausseelsorgerin)
Die Menschen werden immer älter. Immer mehr Menschen werden palliativ daheim begleitet. Sind wir in unserer ethischen Haltung auf diese Veränderung eingestellt und welche Angebote könnten uns darauf vorbereiten?
Wieviel Autonomie gestehen wir alten Menschen zu? Darf ich im Alter selbstbestimmt leben und sterben und welches Menschenbild legen wir diesen Überlegungen zugrunde?
Welche Kooperation und Unterstützung wünschen wir uns von den Kirchengemeinden? Insbesondere im Übergang von der Krankenhaus-Seelsorge zur Begleitung im eigenen Umfeld.
„Gemeinsam für ein besseres Leben im Alter“
Soziales
Pate: Jürgen Jaschke
(Leitung Sozialdienst, Lukas-Krankenhaus)
„Einsamkeit“ im Alter ist ein Problem vieler älterer Mitmenschen. Wie können wir in Gronau auch für diese Gruppe eine „inklusive Gemeinschaft“ erreichen (niederschwellige und gut zu erreichende Angebote, Ehrenamt...)?
„Altersarmut“! Für alte Menschen ist die Schwelle, Unterstützung anzunehmen, besonders hoch. Wie können wir diese Menschen besser erreichen?
Was brauchen wir in Gronau, damit die wachsende Zahl alter Menschen auch in Zukunft zuhause in der vertrauten Umgebung bleiben kann?
„Gemeinsam für ein besseres Leben im Alter“
Öffentlichkeit/Netzwerk
Patinnen: Sonja Jürgens (Bürgermeisterin) / Edith Brefeld (Altenhilfekoordinatorin)
Sind die Seniorinnen und Senioren in Gronau entsprechend ihrem demographischen Gewicht in der Kommunalpolitik präsent bzw. repräsentiert?
Sind in Zukunft die Jungen eine Minderheit ohne Interessenvertretung – droht eine Vergreisung der Angebote in unserer Stadt?
Kooperation statt Konkurrenz – Wie lassen sich die vorhandenen vielfältigen Aktivitäten und Angebote der unterschiedlichen Träger und Einrichtungen zum Wohle der alten Menschen vernetzen?

 

Weitere Infos und Ergebnisse zu den Thementischen finden sie unter senioren / thementische.

 

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Der Seniorenbeirat Gronau ist eine Interessenvertretung aller über 60-jährigen Einwohnenden der Stadt Gronau. Er soll die Solidarität fördern,eine aktive Teilnahme der älteren Generation am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben ermöglichen und die Beratung, Austausch und Abgabe von Empfehlungen gegenüber der Verwaltung und den Fachausschüssen in Bezug auf alle Seniorinnen und Senioren betreffende Fragen erteilen.